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Dorferneuerung Zennern

I n g e n i e u r b ü r o
S T A D T + N A T U R
F r e i r a u m p l a n u n g
L a n d s c h a f t s p l a n u n g

Dorferneuerung Wabern - Zennern
Zennern 10.05.2011
6. Arbeitsgruppensitzung
Plenum

Tagesordnung

  1. Wahl des Protokollanten / Anmerkungen zu Protokollen
  2. Bericht Controlling, Vereinstreffen und Ortsbegehung
  3. Untere Wasserbehörde
  4. Untergruppen / Rückmeldungen zu Texten
  5. Leitbild Handlungsfelder
  6. Termine
Bericht

Controlling-Termin
Der 2.Controlling-Termin fand am 10.5.2011 statt.
Insbesondere wurde zum Text angemerkt:
Die Swot-Analyse muss überarbeitet und deutlicher strukturiert werden.
Das Leitbild und die Handlungsfelder fehlen!
Der letzte Controlling Termin wurde auf den 9.08.2011 11:00 angesetzt. Vorab werde ich die erarbeiteten Zwischenstand (inklusive Leitbild und Handlungsfelder) an das "Amt für den ländlichen Raum" senden.
Die Aussagen zu einzelnen Projektideen werden bei Besprechung dieser Projekte referiert.

 

Ortsbegang Wasserbehörde

Am 5.5.11 wurde ein Ortsbegang mit Herrn Trümner (UWB) und Herrn Albracht (UNB) durchgeführt. Der "Riechel" wurde besichtigt, verschiedene Möglichkeiten zur Sanierung besprochen. Eine Förderung durch die Untere Wasserbehörde ist für Maßnahmen am Riegelgraben nicht möglich. Einer Räumung im Herbst steht aus Sicht der beiden Behörden nichts im Wege. Diese wird durch eine Nivellierung des Abschnitts im Westen durch die Gemeinde vorbereitet.
Für den Abschnitt im Osten wurde die Anlage eines begleitenden Fußweges vorgeschlagen, welche im Rahmen der Dorferneuerung durchgeführt werden kann. Die Priorität ggf. auch Notwendigkeit dieser Maßnahme wird bei der nächsten Sitzung diskutiert.

 

 

SWOT- Analyse

 

Externe
Analyse


              Interne
          Analyse

Stärken
  • Einheitliches Gestaltungs- und Belichtungskonzept vorhanden
  • Verkehrsgünstige Lage in Bezug auf Bahn und Individualverkehr
  • Familienfreundliche Kommune (Kiga frei, Jugendräume)
  • Ertragreiche Böden
  • Möglichkeiten zum Erwerb der Dinge des täglichen Bedarfs
  • Großzügige Hofanlagen (Alleinstellungsmerkmal)
  • Grundwassernähe (Geothermie)
  • Kommunaler Ehrenamtskreis
Schwächen
Ortsbild:
  • "Schandfleck" Bahnhofsgelände
  • Ungenutzte, sanierungsbedürftige Gebäude
  • Straßenraum: Obere Lange Straße, Gippes, Griesweg
Verkehr:
Querung Mainzer Straße, Udenborner Straße, Durchfahrt gr. Landwirtschaftliche Fahrzeuge, Lärmbelastung, ruhender Verkehr Fehlende Kommunikations- und Treffpunkte Fehlende Treffpunkte für Jugendliche Informationsfluss verbesserungswürdig Riegelgraben naturfern ausgebaut und in der Funktion eingeschränkt
Chancen
Kanalsanierung Gippes und der Griesweg – Obere Lange Straße
"Verein zur ländlichen Gartenkultur"- Initiative Ortsmitte
Bürgerschaftliches Engagement bei Bürgerprojekten
Nähe zu großen Arbeitgebern -
Zuwanderungspotential
Großzügige Hofanlagen für innerdörfliche Entwicklung
Wie sind die Stärken einzusetzen, um die Chancen zu nutzen?
  • Gestaltung Straßenraum analog zum Gestaltungskonzept im Zuge der Kanalisierung
  • Bürgerprojekt Vereinshaus "Gartenverein"
  • Bürgerprojekt zur Unterstützung der Gestaltung des Spielplatzes an der Eiche
  • Dorfentwicklungsplan
Wie müssen wir die Chancen nutzen, um die Schwächen zu bewältigen?
  • Gestaltung Bahnhofgelände
  • Neuer Treffpunkt: Gestaltung Kirchplatz / Bürgerprojekt Vereinshaus "Gartenverein"
  • Riegelgraben gestalten
  • Die Umgestaltung des DGH-Umfeldes zur Aufwertung des Ortsbilds und zur Funktionsverbesserung (Sitzmöglichkeiten im Freien)
  • Informationsbroschüre, -tafel (DE, Infrastruktur, Ehrensamtskreis, Vereine)
  • Hexenhaus:Abbau - Wiederverwendung (Kletterhaus, Bushaltestelle)
  • Multifunktionsplatz (Mehrgenerationen – Jugendliche)

SWOT- Analyse

Externe
Analyse


               Interne
          Analyse

Stärken
  • Einheitliches Gestaltungs- und Belichtungskonzept vorh.
  • Verkehrsgünstige Lage in Bezug auf Bahn und Individualverkehr
  • Familienfreundliche Kommune (Kiga frei, Jugendräume)
  • Ertragreiche Böden
  • Zahlreiche Möglichkeiten zum Erwerb der Dinge des täglichen Bedarfs
  • Großzügige Hofanlagen
  • Grundwassernähe (Geothermie)
  • Kommunaler Ehrenamtskreis
Schwächen Ortsbild:
  • "Schandfleck" Bahnhofsgelände
  • Ungenutzte, sanierungsbedürftige Gebäude
  • Straßenraum: Obere Lange Straße, Gippes, Griesweg
Verkehr :
Querung Mainzer Straße, Udenborner Straße, Durchfahrt gr. Landwirtschaftliche Fahrzeuge, Lärmbelastung, ruhender Verkehr Fehlende Kommunikations- und Treffpunkte Fehlende Treffpunkte für Jugendliche Informationsfluss verbesserungswürdig Riegelgraben naturfern ausgebaut und in der Funktion eingeschränkt
Risiken
Demographische Entwicklung Bildungs- und Arbeitsplatzwanderung der Jungen Generation Wohnsituation für Senioren - ärztliche Versorgung
Wie sind die Stärken einzusetzen um die Risiken zu meistern? - mit Familienfreundlichkeit um junge Familien werben - Aufwertung des Spielplatzangebotes: (Spiel)-Platz Eiche - Bürgerprojekt Kriegerdenkmal - Information erneuerbare Energien – Geothermie Wie an den Schwächen arbeiten, um die Risiken zu meistern? - Verkehrsführung (Maschinenring, Mainzer Straße, Udenbörner Straße) - ruhender verkehr - Riegelgraben räumen und erlebbar machen mit fußläufiger Verbindung - Patenschaften - Ausbau der Autobahn - Anstieg des Lärmpegels – Schallschutzmauern?

 

 

Projekte – Beschreibung - Verantwortliche Untergruppe 1

Kirchplatz Aufwertung- Ortsmittelpunkt Haus der Begegnung (Gartenverein) -

Kontakt Kirche , Verfahren (Eigentum)– Konkreter Planungsansatz

Verantwortliche: Herr Schlechter, Herr Krieg

 

Verkehrsberuhigende Maßnahmen: Bei dem Kriegerdenkmal wird eine zentrale Bushaltestelle angeregt. Das Kriegerdenkmal wird zum Friedhof verlegt. Vorgehensweise: Akzeptanz - Kontakt NVV – Planung (Kosten?) – Bürgerprojekt (Denkmal)

Verantwortliche: Herr Baun, Günter Döring

 

"Schandfleck" Bahnhofsgelände -Abriss –

Gestaltungsanforderungen – Folgenutzung ?– Bürgerprojekt?

Verantwortliche: Herr Kempin

 

Attraktiver Ausbau von Gippes, Griesweg und der der oberen Lange Straße im Zuge der Kanalsanierung analog zum einheitlichen Gestaltungs- und Beleuchtungskonzept

Keine DE-Förderung

 

Verkehrsführung: Problem für die großen, landwirtschaftlichen Fahrzeuge bei engen Straßenverhältnissen – Ausbau am Sportplatzweg –

Keine DE-Förderung

 

Untergruppe 1

Die Umgestaltung des DGH-Umfelds -optische Aufwertung - Sitzen im Freien

Umfang der Maßnahmen - Prioritäten, Zeitlicher Ablauf

Verantwortliche: Herr Ewald, Herr Lorenz

 

Der Spielplatz an der Eiche soll aufgewertet werden.

Termin mit Kindern und Jugendlichen am 27.05.18:00

Bürgerprojekt –- Prioritäten, Zeitlicher Ablauf, Umfang der Maßnahmen

Verantwortliche:

 

Das alte Hexenhäuschen ist schwer wieder einer Nutzung zuzuführen, denkbar ist die Wiederverwendung der Fachwerkkonstruktion als Werbefassade, Kletterhaus oder Bushaltestelle – Abriss – Bürgerprojekt - Denkmalschutz?

Verantwortliche:

 

Flächenmanagement: Abriss großer Teile ganzer Hofanlagen – Förderung der Innenentwicklung

Dorfentwicklungsplan, Erschließungskosten

Verantwortliche:

 

Geothermie- Wärmepumpe eine günstige Möglichkeit zur Verwendung erneuerbarer Energien ? –

Informationen am 14. oder 21. 6 2011 mit Dr. Koch (UNI Kassel)

 

Untergruppe 2

Flyer – Broschüre Informationen zu "fliegenden Händlern (Treffpunkt?), Hofläden, Bringdiensten Infrastruktur: Angebote in Zennern Senioren: Ehrenamtskreis, Seniorenbeirat Dorferneuerung: private Förderung

Sammlung- Kalkulation

Verantwortliche: Frau Nachbar

 

Riegelgraben: Renaturierung (West)– Fußläufige Verbindung (Ost)

Akzeptanz, Planung, Bürgerprojekt Verantwortliche:

 

Infotafel: Dorfplan? Informationen zu Vereinen, allgemeine Informationen, Beschilderung

Keine DE- Förderung

Verantwortliche: Herr Kempin

 

Öffentliches Grün: Patenschaften werben - Schiefertafeln – Initiative Räumung und Neuanpflanzung von Beeten –

Zum Thema Hundekot soll weiter an die Hundebesitzer appelliert werden, - Anbringen von "Tütenspendern" (Ausbau bei Kanalisierung)

Keine DE- Förderung

Verantwortliche:

 

Kinder /Jugendliche: – Termin mit Kindern und Jugendlichen am 27.05.18:00 –

 

Ortsfamilienbuch: Verantwortlicher: Günter Döring, Frau Nachbar

 

Leitbild

Das Leitbild nimmt Bezug auf die Ausgangssituation und beschreibt eine realistische Perspektive, bzw. ggf. eine mittelfristige Funktion!

 

Erste Ideen für einen Leit(bild)satz:

Zennern

Im Alphabet hinten,

bei Lebensqualität vorn!

 

In Zennern Altes erhalten und Neues gestalten!

 

Wohnst du nur –

oder lebst du – in Zennern!

 

Handlungsfelder

Soziales Spielplatz – Vereinshaus – Broschüre -

Sippenbuch

Verkehr

Bushaltestelle – Sportplatzweg – Fußweg Riegel

Ortsbild

Riegel – Bahnhof -DGH-Umfeld - Flächenmanagement

 

Termine

AG - Termin im Plenum: 31.05.11 19:30 DGH

Diskussion und Festlegung von Prioritäten und Zeitplan

Termin mit Jugendlichen 27.05.11 18:00 DGH

Energie-Termin 14. 6. oder 21.6.2011

 

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