- Familie & Leben
- Betreuungsangebote
- Kindertagesstätten
- Schulen
- Kindertagespflege
- Jugendpflege
- Familienzentrum
- Sprachkurse englisch und französisch
- Tages-Eltern-Verein-Beratung
- Nähkurs
- Gemeindepflegerin
- Kalligraphie
- Waldbaden-Trauertreffen
- Kreativnachmittag für Erwachsene
- Vorträge aller Art
- Sprachcafé
- Digitale Hilfe-Smartphone & Co.
- Beratung - Fragen rund um das Elternsein
- Jobcafé
- Fit und aktiv im Alter
- Café Klapperstorch
- Kochkurs für Familien
- Kochkurs mit Herz & Würze
- Die kleinen Grashüpfer_Spielkreis
- Aus Liebe zur Literatur
- Intuitives Malen-nachmittags
- Workout
- Achtsamkeit_wie gehts mir wirklich
- Kreativwerkstatt
- Rückblick Frühlingswerkstatt
- Pressemitteilungen
- Besondere Zusatzveranstaltungen
- Kreative Workshops
- Gesundheit & Soziales
- Feuerwehr
- Gemeindebrandinspektor
- Wehrführer
- Impressionen
- Landrat Winfried Becker verleiht Goldene Brandschutzehrenzeichen für 40 und 50 Jahre aktiven Feuerwehrdienst
- Übergabe Tragkraftspritzenfahrzeug
- Gemeinde Wabern erhält Förderbescheide
- Spendenübergabe der VR-Partnerbank eG an die Jugendarbeit der Feuerwehren Waberns
- Atemschutzwerkstatt Wabern/Fritzlar
- Freiwillige Feuerwehr Unshausen, Jahresabschluss
- Presseberichte
- Leben im Alter
- Veranstaltungsräume & Geschirrmobil
- Schutz & Hilfe
- Betreuungsangebote
- Bürgerservice & Rathaus
- Gemeindeprofil
- Aktuelles
- Amtliche Bekanntmachungen
- Pressemitteilungen Kommune
- Pressemitteilungen Schwalm-Aue
- Eiszeit hautnah: Neue Geostation eröffnet
- Neue Förderschilder zeigen Investitionen in der Region Schwalm-Aue
- Impulsgeber für lebendige Ortskerne: Tag der Innenentwicklung in der Schwalm-Aue
- Gemeinschaftsorte stärken: Austausch und Impulse beim Themenworkshop in Borken
- Vortrag zum Suffizienzhaus
- Innenstadtentwicklung
- Zukunft für ein Zentrum für Baukultur in Zella - Auftakt und Infoveranstaltung Bei einer Veranstaltung in Zella wurden erste Ideen für ein Zentrum für Baukultur vorgestellt. Das Interesse der Teilnehmenden war groß.
- 04.06.2025_Vier gewinnt
- „Hereinspaziert!“ – Urlaubsarchitektur in Schwalmstadt
- Blick in die Urgeschichte des Waberner Raumes
- Energieberatung Vorträge
- Aufruf Regionalbudget 2025
- Erfolgreicher Start der Vortragsveranstaltungen der Energieberatung Schwalm-Aue
- Die Knurrhähne werden digitaler
- Kampagne „Möglichmachen - Bauen und Wohnen in der Schwalm-Aue“ bei der Hörfunk-Sendung StadtLabor im Freien Radio Kassel
- Ein Zentrum für Baukultur als Wunsch
- Übergabe Förderbescheid
- Förderung Schwalm-Aue 2024
- Die perfekte Lücke-neu
- Neues Video Museumsbus
- Museumsbus Schwalm-Aue
- Schwalm-Aue Frau Kess
- Förderung Gastronomie
- Pressemitteilungen
- Pressemitteilungen Schwalm-Eder-Kreis
- Pressemitteilungen Verbraucherzentrale
- Stellenangebote
- Öffentliche Ausschreibungen
- Straßensperrungen und Umleitungen
- Fundsachen
- Gemeindeverwaltung
- Politik
- Entsorgung
- Bauen & Wohnen
- Freizeit & Tourismus
- Wirtschaft & Handel
- Kultur- Termine - Veranstaltungen
- Kultur
- Kulturwoche Wabern 2025
- Bunte Vielfalt an Kultur & Begegnungen Zuschauerrekord erneut geknackt
- 31.10.25-Looking Back-Musik
- 01.11.205-Claudia Michelsen-Lesung
- 02.11.25-vor_9. Tag der Literatur
- 02.11.25_Rüdiger Hoffmann_Kabarettk-1
- 04.11.25_Volksfeind_Kulturstall Deute
- 05.11.25_Wandern für die Seele
- 06.11.25_After Work Party_Wild Night
- 07.11.25_Krimi Live-Hörspiel-Holmes
- 08.11.25_Comedy_Yves Macak
- 09.11.25_Märchen_Spielraumtheater Kassel
- Rückblicke Kulturveranstaltungen
- Kultur-Erlebnisse aus Nah und Fern Teil 2
- Kultur-Erlebnisse aus Nah und Fern Teil 1
- Kulturwoche Wabern 2023 - Rückblicke Teil 1&2
- Kulturwoche 2022-„Wohnzimmergefühl zum Genießen“
- Gitarrenfestival 2022 - Klangvoller Abend im Kulturbahnhof Wabern
- Rückblick Kulturwoche 2021 Teil 1
- Rückblick Kulturwoche 2021 Teil 2
- Rückblick Kulturtage 2021
- Rückblick & Impressionen Kulturwoche 2018
- Rückblick & Impressionen Kulturwoche 2017
- Kulturwoche Herbst 2022
- Hitch & ICH, Die Vögel - Januar 2023
- Kulturwoche Wabern 2025
- Aktivitäten der Kulturvereine in Wabern
- Veranstaltungen
- Kultur
Bunte Vielfalt an Kultur & Begegnungen - Zuschauerrekord erneut geknackt - (Teil 1)

Die Veranstaltungsreihe bietet immer eine vielfältige Mischung aus verschiedenen Genres der Kultur mit Acts von KünstlerInnen aus der Region sowie über die Grenzen hinaus für alle Generationen.

In diesem Jahr wurden zwei Locations für die Darbietungen vorbereitet. Der Kulturraum im Bahnhof und die Mehrzweckhalle. Bei einem Zuschauerkontingent, das die Anzahl von 120 BesucherInnen überschreitet, ziehen wir sozusagen in die Mehrzweckhalle um. Dies bot sich für die Events mit TV-Star Claudia Michelsen und bei Kabarettist Rüdiger Hoffmann an, da die Vorverkaufszahlen dies in kurzer Zeit nach dem Ticketverkaufsstart abzeichneten. Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren, so dass beide Locations für viele Gäste gut bespielbar sein konnten.


Bürgermeister Claus Steinmetz begrüßte die Gäste zum Eröffnungsabend im Bahnhof. In seiner Rede betonte er die Wichtigkeit des Zugangs zu Kultur für alle Generationen. Dabei sei es wichtig, dass viele UnterstützerInnen sowohl aus dem hauptamtlichen als auch ehrenamtlichen Bereich gemeinsam tätig seien. Nur so könnten umfangreiche Aufgaben, wie diese, gut organisiert werden.
Er freue sich in jedem Jahr auf den besonderen Mix zwischen Bekanntem und Neuem aus Nah und Fern, was immer wieder zu interessanten Gesprächen und als Inspiration dienen könne.

Im Anschluss begrüßte Dr. Helmut Hennighausen als Vorsitzender des Geschichts- und Kulturkreises die Gäste und betonte, dass der Verein gerne als Mitgestalter des Teams Kulturarbeit der Gemeinde Wabern zum Gelingen der jeweiligen Kulturwoche beiträgt. Traditionell finanziert und gestaltet der GuK den Eröffnungsabend dieser Veranstaltungsreihe und serviert dem Publikum leckere Speisen und Getränken während der gesamten Kulturwoche.
Musik mit der Band Looking Back. Ein Blick zurück in die 60er und 70er Jahre. Songs der Beatles, Rolling Stones, etc. wurden akustisch mitreißend vom Ensemble um Sänger Georg Bräutigam geboten. Viele Musikkenner dieser Zeit befanden sich im Publikum und waren stimmungsvoll mit dabei. Es wurde kräftig mitgesungen und die kurzen Statements zu den Entstehungsgeschichten der Songs, waren unterhaltsam und informativ.

Gelungener Einstieg in die Kulturwoche😊.

Am Samstag wechselte das Genre von Musik zu Lesung. Dazu wechselte auch die Location vom Kulturraum im Bahnhof zur Mehrzweckhalle. 170 Gästen wollten Kudamm-Serien-TVStar Claudia Michelsen live erleben.
Einladen zu diesem Event hatte die Gemeinde Wabern und das Büro für Frauen und Chancengleichheit des Schwalm-Eder-Kreises, mit denen wir in den vergangenen Jahren schon vielfach spezifische Themenabende in dieser Form gemeinsam organisieren und gestalten.
Frauenbeauftragte Gerlinde Eckhardt begrüßte gemeinsam mit Moderatorin Alexandra Vogt-Schulz die beliebte Schauspielerin Claudia Michelsen und erläuterten das Interesse an der Lesung über das Leben von Marlene Dietrich, die als einfache Frau aus Berlin eine beachtliche Hollywoodkarriere erreichte und mit Mut, Fleiß und Verstand auch in bewegten politischen Zeiten ihre Positionen öffentlich vertrat.
Muttersein war eine ihre großen Leidenschaften. Verblüffend passend zur Lesung ereilte die Nachricht in den Medien, dass Marlene Dietrichs einzige Tochter Maria Riva einen Tag vor dieser Veranstaltung im Alter von 100 Jahren verstorben sei. Maria Riva war es als einzige Person testamentarisch erlaubt, Privates des Lebens von Marlene Dietrich biographisch zu verarbeiten.
Üblicherweise erfreut man sich, wenn KünstlerInnen den Saal in Stimmung versetzen. Bei der Lesung von Claudia Michelsen war dies genau anders der Fall. Sie brachte den Saal zum Schweigen. Eine solche Stille bei einer Lesung war noch nie zu vernehmen. Man hätte eine Nadel fallen hören können, so leise waren alle Zuschauer. Gebannt verfolgten sie den Ausführungen der Akteurin, die aus der Vielzahl an Büchern über das Leben von Marlene Dietrich eine historische Auswahl der besonderen Art traf.
Mit markanter, präsenter und klarer Stimmlage trug sie die Zeilen dramaturgisch vor. Man hätte gefühlt noch einige Stunden weiter lauschen können. Charismatischer Auftritt von Claudia Michelsen.
Literatur im Kulturbahnhof hautnah erleben!
9. Tag der Literatur
Nach einiger Vorbereitung fand am Sonntag, 02.11.2025 wieder der Tag der Literatur in unserem Kulturbahnhof statt. Für das leibliche Wohl sorgte erneut der Geschichts- und Literaturkreis Wabern.
Pünktlich um 11 Uhr eröffneten Bürgermeister Claus Steinmetz und Michael Meinicke als Mitveranstalter des Literaturkreises Wabern die Bühne für die angereisten Literaten.
Beginnend trugen vier Schüler der Reiherwald Schule Wabern kurze herbstliche Gedichte vor.
Zahlreiche Austeller priesen danach ihre Werke an und trugen einige spannende und lustige Auszüge aus ihren überwiegend sehr persönlichen Geschichten vor.
Es folgte Petra Gaus, eine Yogalehrerin aus Homberg, die ihre Leidenschaft über Sprache und Yoga ausdrückte, indem sie begeistert von Begriffen und ihren Bedeutungen im Kontext dieses wohltuenden Sports erzählte.
Danach begeisterte Amalia Schröder, die Landessiegerin im Vorlesewettbewerb, das Publikum mit ihrer Art den Worten Lebendigkeit zu verleihen.
Dem schlossen sich weitere Schüler und Schülerinnen der THS Homberg an. Sie trugen eigene Kurzgeschichten vor, die sie in einer Nachmittags-AG verfasst hatten.
Im Anschluss gehörte dem Verlag „edition federleicht“ die Bühne, welcher das eigene aktuelle literarische Journal SCHREIBTISCH vorstellte. 11 Autoren waren mitgereist und trugen lebhaft Erzählungen, Gedichte und gedankliche Kurzprosa vor, die sie für die Ausgaben verfasst hatten.
Für musikalische Abwechslung sorgte Gerhard Bathe mit seiner Gitarre. Das Publikum sang begeistert mit. Auch Dino Samson aus Uttershausen konnte mit seinem Trompetensolo für stimmungsvolle Abwechslung sorgen und Literatur und Musik verbinden.
Autorin und Künstlerin Emma F. Jäger präsentiere ihre Buchreihe „Perhaps“. Sie berichtete aus kurzen Auszügen über das Leben der Präsidentenfamilie Kennedy und untermalte die Erzählungen mit eigenen künstlerischen Werken, um der Darstellung noch mehr Tiefe zu verleihen.
Zum Abschluss gab es traditionell den alljährlichen Wettbewerb der Literaten: „WOW-Wabern Open Mike“. Hierbei werden von Gästen eigene Texte vorgetragen, die jeweils nur drei Minuten andauern dürfen. Sieben Teilnehmer hatten sich dazu gemeldet. Sie Präsentationen liefen gekonnt und unterhaltsam.
Die Jury entschied sich für die Darbietung und Text „Klein gegen groß“ von Alhart Bischoff, dessen humoristische Darstellung eines Alltagskampfes einer Stubenfliege gut gefiel.
Neben all der literarischen und musikalischen Darbietung konnte auch der Künstler Xiaoming Son aus Kassel begeistern. Er erstellte in rasantem Tempo Schnellportraits, die die Besucher begeistert als Andenken an einen gelungenen Literaturtag mit nach Hause nahmen.

Zeilen des Gewinners der diesjährigen Gläsernen Rübe:
Althart Bischoff
Klein gegen groß
Ein Mensch liegt auf der Sofaliege, Kopf und Glieder sollten ruhn,
da stört ihn eine Stubenfliege, sie hatte wohl gerad nichts zu tun.
Erst surrte sie in großen Kreisen um die ganze Lagerstätte,
doch plötzlich, völlig ungeheißen, dreht sie ne kleine Pirouette
und fliegt dem Mensch direkt im Ohr! Der denkt bei sich: was hat die vor?
Denn es kitzelt im Gehör, und dazu noch dieses Gewuschel
zu ertragen ist das schwer! So holt er aus, hau sich selber auf die Muschel,
doch das Vieh ist nicht mehr da, und im Ohr pfeifts wunderbar!
Nun hat man ja, zumal in Pausen, eigentlich gar keinen Trieb
ner Fliege hinterher zu sausen, doch Penetranz scheint ihr Prinzip!
Denn schon wieder ist zu sehn, wie das lästige Insekt
diesmal ganz frech exogen zwischen seinen Zehen steckt!
Hier scheint Hilfe nicht so schwer, der Mensch versuchts mit Fußabwehr!
Doch ach, der Tritt gerät ihm kämpferisch, sodass der kleine Beistelltisch
der eben noch vorm Sofa stand, nun zerschellt liegt an der Wand.
Der arme Kerl fühlt sich benommen, der Fuß hat auch was abbekommen!
Es reißt deshalb der Faden der Geduld, daran ist die Fliege schuld,
und der Geplagte kommt zum Schluss, dass dieses Tier jetzt sterben muss!
Kurz darauf sieht man ihn pirschend schwer bewaffnet mit der Patsche
deutlich humpelnd, zähneknirschend, auf dass er jetzt die Fliege klatsche!
Ja da sitzt sie ungeniert, bei all den Bildern im Regal
als wüsste sie, was gleich passiert, die Fotos sind ihr piep egal!
Tante Hilde hinter Glas, dazu die frohe Enkelschar,
schön drapiert mit Augenmaß, das Arrangement ganz wunderbar!
Und so kommts wies kommen muss, als der Schlag herniederzischt
kein Foto steht mehr nach dem Schuss, doch die Fliege ist entwischt
zum Fenster will sie fort sich stehlen,
der Mensch siehts voll Glückseligkeit,
Hier kann er kaum noch verfehlen, zudem ist er gewaltbereit!
Doch ein Flügel ist gekippt, was dem Tier die Chance gibt
durch den Spalt davonzufliegen, das Jagdgeschehn kommt zum Erliegen.
Trotz großer Mühe keine Strecke, mies gelaunt wankt unser Recke
erschöpft vom Fliegenrendezvous, hin zum weichen Sofakissen,
er braucht jetzt die ersehnte Ruh, die letzte Zeit – sie lief … nicht gut!
Nach dem literarischen Tagesplan warteten die vielen Interessierten auf den Sonntagabend. Kabarettist Rüdiger Hoffmann aus Bonn hatte sich angekündigt. Innerhalb kürzester Zeit waren 400 Tickets im Vorverkauf vergriffen. Rüdiger Hoffmann als einer der Stand-Up-Pioniere der bundesdeutschen TV-Landschaft bediente alle Erwartungen seiner Fans.
„Ja, hallo erstmal. Ich weiß gar nicht, ob Sie´s wussten, aber…“ Mit diesem wiederkehrenden berühmten Satz startete er nach der Begrüßung von Alexandra Vogt-Schulz in den Abend bei einer voll besetzten Mehrzweckhalle.
Scheinbar „Alltägliches“ in humoristische Facetten umzusetzen; das ist die Kunst, von dem das Genre lebt. An diesem Abend ließ Rüdiger Hoffmann wenig aus, was „unbesprochen“ war; auch wenn es teils der detaillierte Blick auf die Intimitäten des Einzelnen war.
Humoristisch gekonnt, mit Leichtigkeit umgesetzt und stimmlich interessant, untermalte er seine Einsätze. Mit dem Song „Sonnenschein und Currywurst“ sind viele der Gäste summend nach vielen Lachern nach Hause gegangen…
Nach einer „Montagspause“ fand die Kulturwoche im regionalen Kontext ihre ruhigere Fortsetzung am Dienstagabend.
Das Ensemble des Kulturstall Deutes´ machte im Zuge ihrer Schwalm-Eder-Kreis-Darbietungen auch im Kulturraum im Bahnhof halt.
Das Stück „Volksfeind“ im ursprünglichen Text von Henrik Ibsen aus dem Jahr 1882, bearbeiten die Darsteller mit Regisseur seit einigen Monaten.
Die Darstellungsweise des Inhalts als Aufführung wurde in dieser Fassung auf einen Konflikt in einer Gemeinde projiziert, um auf die Dramaturgie von gesellschaftlichen Kommunikationsverläufen aufmerksam zu machen.
Dabei diente die Geschichte einer Enthüllung einer Umweltverschmutzung in einem Thermalbad als Grundlage. Der Bürgermeister der Kommune wurde im Laufe der Geschichte als „Volksfeind“ auserkoren.
Nass wurde es immer mal wieder. Gut, dass die Zinkbadewanne als besonderes Bühnen-Accessoire ihren Nutzen erfüllte.
Dramaturgische Vielfalt, stimmliche Präsenz und musikalisch toll unterstützt, setzten die Amateurschauspieler des Ensembles ihren Auftritt vor dem Publikum in Wabern gekonnt um.
Den Mitwirkenden und Helfern bot sich nach Abschluss der Darbietungen ein toller Blick aus dem Bahnhof auf die Zuckerfabrik.
Im Namen des Teams Kulturarbeit
Alexandra Vogt-Schulz & Samantha Heerdt
- Teil 2 des Rückblicks folgt -
























