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Radwege

Der Eder-Radweg begleitet die Eder auf ihrer Reise durch wunderschöne Landschaften in Hessen. Der Ederradweg ist insgesamt 171 km lang.

Orte entlang der Strecke: Erndtebrück, Bad Berleburg, Hatzfeld, Battenberg, Allendorf, Frankenberg, Vöhl, Edertal, Fritzlar, Wabern, Felsberg, Edermünde, Baunatal-Guntershausen.

Der Schwalm-Radweg begleitet auf einer Streckenlänge von rund 100 km den Flusslauf der Schwalm von der Quelle bis zur Mündung. Über Wabern erreicht der Schwalm-Radweg die Stadt Felsberg, wo beim Stadtteil Altenburg die Schwalm in die Eder mündet.

Die nächste Eder-Bike-Tour ist am Sonntag, 14.06.2020.

Rückblick Eder-Bike-Tour 2019

Der Raderlebnistag für die ganze Familie auf der 3-Sterne Qualitätsradroute, dem Eder-Radweg zwischen Bad Berleburg-Aue und der Edermündung in Grifte

Am Sonntag den 16. Juni 2019 war es wieder soweit und es heißt von 09.00 bis 18.00 Uhr:  Auf die Räder, fertig, los!

Auf dem ca. 156 km langen Abschnitt des Eder-Radweges zwischen Bad Berleburg-Aue, Hatzfeld, Frankenberg, Edersee, Fritzlar, Wabern, Felsberg und der Edermündung in Grifte ist familienfreundlicher Radspaß garantiert! Der Radweg ist gut ausgebaut und beschildert.

Die Eder-Bike-Tour ist bereits seit vielen Jahren eine Attraktion für mehrere tausend Radler. Organisiert wurde Tour in diesem Jahr von der Touristik Service Waldeck-Ederbergland GmbH, der Ederbergland Touristik, der Erlebnisregion Edersee sowie den Städten und Gemeinden entlang der Route. Ein Einstieg war überall auf der Strecke möglich.

Die Radfahrer erwartet eine reizvolle Mittelgebirgslandschaft mit einigen Highlights, wie dem 350 m langen Tunnel bei Dodenau, einigen Fachwerkstädtchen wie Frankenberg, Fritzlar und Felsberg, dem Edersee mit der Ederseeschifffahrt, dem TreeTopWalk, dem WildtierPark Edersee und der Staumauer mit Aquapark für die Kleinen.

Ein weiterer Höhepunkt ist der Nationalpark Kellerwald-Edersee mit dem NationalparkZentrum Kellerwald. An vielen Stellen auf der Strecke gibt es Bademöglichkeiten. Der Eintritt in das Schwimmbad in Felsberg war für Radler mit Stempelpass an dem Tag kostenlos.

Ob man nun die ganze Strecke radeln möchte, egal in welche Richtung oder nur einen Teilabschnitt wählt, es geht nicht um Bestzeiten oder gefahrene Kilometer, sondern nur um Spaß, denn es gibt sehr viel zu entdecken.

Zahlreiche Stempelstellen und Erfrischungsstationen mit unterschiedlichen Angeboten sorgten auf der Tour für Abwechslung und Erholung.

Das erweiterte Angebot des NVV lud dazu ein, den Ausflug mit einer Bahnfahrt oder Busfahrt zu kombinieren und auf diese Weise neue Streckenabschnitte und vielleicht noch unbekannte Orte per Rad zu entdecken.

Wer auf seinem Fahrradpass mindestens drei Stempel hatte, nahm an einer Verlosung für Fahrradgutscheine im Wert von je 500,- € teil.

Rückblick „Ahle Wurscht Radtour“

Die Rahmenbedingungen bei der erste „Ahle Wurscht Radtour“ waren denkbar gut.

Die gemeinsame Veranstaltung der Städte Gudensberg, Felsberg und der Gemeinde Wabern konnte nach der Begrüßung durch die drei Bürgermeister Frank Börner, Volker Steinmetz und Claus Steinmetz in Richtung Neuenbrunslar beginnen. Auch Bundestagsabgeordneter Dr. Edgar Franke nahm an der Radtour teil.

Die Radfahrer wurden bestens durch Ullrich Horstmann, dem Sprecher der Kreisgruppe des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub), geführt. Herr Horstmann hatte sowohl eine landschaftlich reizvolle Tour als auch von der Nutzung der Radwege optimal ausgewählte Route erarbeitet.

Am 1. Haltepunkt in Neuenbrunslar am Hof Stöcker konnte man neben Kuchen, Bratwurst auch eine Vielzahl an Getränken entgegen nehmen.

Nach einer Dreiviertelstunde Rast ging es weiter über Felsberg, Rhünda Richtung Harle zum Betrieb Wolfgang Wiegand. Nach einer Begrüßung hier durch Bürgermeister Claus Steinmetz und seinen Dank an Ullrich Horstmann, der über die Tourleitung an diesem Tag auch das Radwegekonzept der Gemeinde Wabern mit erarbeitet hat, konnte Herr Wiegand seinen Betrieb vorstellen. Neben dem Hofladen und den Betriebsräumen für die Wurstherstellung war für die Besucher das Wursthaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite von besonderem Interesse.

Beeindruckend war hier die Lagerung von Würsten in verschiedensten Formen. Nach einer Stärkung und Kostprobe der Ahlen Wurscht vom Betrieb Wiegand führte die Route weiter über die Eisenbahnlinie Main-Weser in Richtung Niedermöllrich und den Strandweg durch das Oberste Holz nach Gudensberg.

Auf dem Landhof Heyner, der auch Schafe hält, konnte man gegrillte Lammwurst kosten. Dr. Karsten Heyner, Hofbetreiber, informierte die Tourenteilnehmer über seine Schafzucht, die 1.000 Tiere umfasst. Mit seiner Tierhaltung unterstützt er die extensive Landschaftspflege und den Erhalt von Kulturlandschaften.

Bei gutem Wetter konnte die Tour auch abgeschlossen werden und alle Teilnehmer zeigten sich sehr zufrieden über dieses Projekt zur Förderung regionaler Produkte und auch des Radtourismus in unseren drei Kommunen Gudensberg, Felsberg und Wabern.

 Bildergalerie

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